Windows Vista Tipps

 

Achtung!

Hallo, hier kommen ein paar Tipps für Windows Vista. Ich empfehle dringend ihre Daten zu sichern bevor sie mit dem verwenden der Tipps beginnen!! Die nicht korrekte Verwendung des Registrierungseditors oder der Tipps kann schwerwiegende Probleme verursachen, die das gesamte System betreffen und eine Neuinstallierung des Betriebssystems erforderlich machen könnten!!! Von mir kann und wird daher keinerlei Haftung übernommen!!

Die auf dieser Seite veröffentlichen Tipps stammen vereinzelt aus verschiedenen Quellen, und sind sinngemäß übernommen!

 

Folgende Tipps sind hier zu finden:

Hinweis: Viele WindowsTipps lassen sich auch auf andere Windows Versionen ableiten!

Vista Dienste aufräumen Benutzerkontosteuerung deaktivieren 1 Benutzerkontosteuerung deaktivieren 2
Aussehen auf XP einstellen Sprechblasen deaktivieren Autostart entrümpeln
Verwaiste Geräte aus Gerätemanager entf. Vista schneller herunterfahren VPN Client unter Vista
Vista Firewall optimieren Vista Firewall konfigurieren VPN Server unter Vista
Wo ist mein XP-Rechner im Netzwerk? Aktivierugsfrist verlängern Vista Startbildschirm
Desktop-Symbolgröße ändern Balloontipp`s deaktivieren Symbolabstand
Symbolabstand Desktop CMD Link Favoriten
System-Wiederherstellung Platz einstellen Start_Menü_Ordner PST Datei Outlook 2007
Systemsteuerung/Software Miniaturansicht Explorer Temporäre Internetdateien unter Vista
Vista Auostart Ordner Vista_Sprache_ändern  

 

Vista Dienste aufräumen

Die Dienste unter Windows Vista sind im Vergleich zu Windows XP gestiegen und gerade deshalb lohnt es sich ein Blick darauf zu werfen, welche Dienste überhaupt nicht gebraucht werden.
In diesen Artikel wird beschrieben, welche Einstellungsmöglichkeiten es gibt und  eine grobe Übersicht der Dienste gegeben.

Die Dienste unter Windows Vista kann man auf "Manuell", "Deaktiviert" oder "Automatisch" stellen
Manuell: Bevor der Dienst gestartet wird fragt Windows nach.
Deaktiviert: Der Dienst kann von Windows nicht gestartet werden.
Automatisch: Der Dienst kann von Windows ohne zu fragen gestartet werden.

Dienste starten:
Aufs Windows Symbol oder Windows Taste und einfach im Suchfeld von Vista "Dienste" eingeben und mit der Entertaste bestätigen.

Beim Deaktivieren von Diensten ist Vorsicht geboten. Bei Änderungen sollte immer zuvor eine aktuelle Liste exportiert werden. Es wird empfohlen, zuerst einen Dienst auf Manuell zu stellen und nach einiger Zeit zu deaktivieren.


Beispiele der Einstellungsmöglichkeiten:

Dienst Beschreibung Status
Anwendungserfahrung Ohne Aero-Effekte überflüssig deaktiviert
Designs Ohne Aero-Effekte überflüssig deaktiviert
Sitzungsmanager für
Desktopfenster-Manager
Ohne Aero-Effekte überflüssig deaktiviert
Basisfiltermodul Beim deaktivierten Windows Firewall
kaum nötig
manuell
Enumerationsdienst für tragbare Datensynchronisation mit
mobilen Geräten
manuell
Jugendschutz Bei einem Account oder ohne Kinder unnötig deaktiviert
Senkundäre Anmeldung Nur nötig, wenn zwei Nutzer parallel arbeiten sollen deaktiviert
Shellhardwareerkennung Unterbindet Autoplay deaktiviert
Sicherheitscenter Bei externer Software unnötig deaktiviert
Tablet-Pc-Eingabedienst Ohne Tablet-Pc überflüssig deaktiviert
 
TCP/IP-NetBIOS-Hilfsdienst Ohne Nutzung auch überflüssig deaktiviert
Offlinedaten Updates im Hintergrund deaktiviert
Terminaldienste Nur für Remote Desktop sinnvoll deaktiviert
Volumeschattenkopie Die Funktion Schattenkopien sind
nicht bei Vista-Versionen aktiviert
deaktiviert
Web Client Windows-Zugriff aufs Internet manuell
Windows Media Center Extender-Dienst Nur für Media Center-Erweiterungen
sinnvoll
deaktiviert
Windows Defender Bei externer Software unnötig deaktiviert
Windows
Fehlerberichtserstattungs-Assistent
Sendet Fehlerberichte an Microsoft deaktiviert
Windows Firewall Bei externer Software unnötig deaktiviert
Windows Suche Spezielle Suche mit Indexfunktion deaktiviert
Windows Zeitgeber Uhrzeitsynchronisierung deaktiviert
Microsoft
Softwareschattenkopie-Anbieter
Die Funktion Schattenkopien sind
nicht bei Vista-Versionen aktiviert
deaktiviert

Dienste die man nicht abschalten
(deaktivieren) sollte!

Der RPC-Dienst ist ein Dienst von den fast alle Systemkomponenten abhängig sind und der RPC-Dienst ist wiederum abhängig vom DCOM-Server-Prozessstart, so dürfen beide Dienst nicht beendet oder deaktiviert werden.
Wer im Heimbereich Audio braucht sollte auch folgende Dienste nicht deaktivieren:
Multimediaklassenplaner, Windows-Audio-Endpunkterstellung und Plug & Play.
Auch die
Druckerwarteschlange sollte auf dem Status "Automatisch" bleiben.
Wer mehr als nur ein Windows-Rechner hat (Pc und Notebook) sollte unbedingt den
Arbeitsstationsdienst unberührt lassen. (Sofern ein Netzwerk aufgebaut werden soll)
Damit der Dienst-Manager läuft sollte man den
Windows Verwaltungsinstrumentarium aktiv lassen.
Zum Schluss sollte man den Benutzerprofildienst auch nicht deaktivieren, weil sonst keine Anmeldung mehr möglich ist unter Windows, sowie der Kryptografiedienst der für die Windows Update notwendig ist.
Hat man dienste deaktiviert die man nicht benötigt, wird man feststellen das Windows vista um einiges schneller geworden ist.

Top

 
 
Wer sich nicht gleich an das neue Erscheinungsbild von Vista gewöhnen kann, hat die Möglichkeit wieder auf die Optik von Windows XP zurückzukehren.

Auch Windows Vista bietet wie sein Vorgänger Windows XP die Option, das Erscheinungsbild auf vertraute Farben und gewohntes Aussehen einzustellen.
Da in den Einstellungen nur ein Link im unteren Bereich der Darstellungsoptionen dafür zuständig ist, werden diese Einstellungsmöglichkeiten leicht übersehen.
Um das Erscheinungsbild zu ändern klickt man mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählt

Anpassen > Fensterfarbe und Darstellung
Hier befindet sich ganz unten der Link
" Eigenschaften für die klassische Darstellung öffnen, um weitere Optionen anzuzeigen"

Dies öffnet den Dialog "Darstellungseinstellungen", hier können die gewünschten Einstellungen für Farbschema, Effekte und Erweiterte Einstellungen vorgenommen werden.

Farbschema:
Zur Auswahl stehen Acht Farbschemen, inkl. Windows Vista Aero und Windows Vista Basis.
Bei Klick auf ein Farbschema erhält man eine kleine Vorschau im gleichen Fenster.

Effekte:
Einstellung von Menüschatten, bewegliche Fensterinhalte beim verschieben und das Glätten von Bildschirmschriftarten mit Clear Type

Erweitert:
In der Erweiterten Darstellung können umfangreiche Einstellungen an der Optik von Windows Vista vorgenommen werden. Vom Symbolabstand bis zur Bildlaufleiste kann hier alles an eigene Vorlieben, wie farblich z.B. angepasst werden.
 

Die Benutzerkontensteuerung sollte nur von erfahrenen Computernutzern deaktiviert werden. Ein gewisser Schutz und die Anzeige von Warnmeldungen geht ggf. verloren!!


Teil I – Die radikale Deaktivierung

Die Benutzerkontensteuerung, kann für den Anwender zu einer nervigen Angelegenheit werden, da dieses Feature als ständiger Begleiter dauernd nach ihrer Zustimmung fragt wenn es z.B. um die Installation von Software geht.

In Windows XP war es bisher so, das jeder am PC angemeldete Benutzer über Administratorenrechte verfügte, wenn es darum ging, Programme zu installieren. Das bedeutete aber auch, dass sich jeder ungebetene Benutzer dieses Recht heraus nehmen konnte.
Der ungebetene Benutzer war z.B. die Malware, eine bösartige Software, die ungefragt bzw. noch schlimmer unbemerkt, auf Rechnern Viren/Spyware/Backdoors/Trojaner/Würmer oder andere schädliche Programme installieren konnte.

Die Einschleusung auf das System erfolgte zum Beispiel durch eine infizierte Wirtsdatei auf das System. Das kann durch Wechselmedien oder dem Netz erfolgen.
Jetzt kommt Vista, mit seiner Benutzerkontensteuerung zum Zuge. Es erkennt generell Programme, die auf das System zugreifen wollen und warnt seine Benutzer davor. Leider aber eben bei jedem Zugriff.

uac2

Der erfahrene PC Benutzer, der gerade seinen Rechner einrichtet, wird darüber nicht glücklich sein. Bei jeder Aktion, immer wieder, der Bildschirm verdunkelt sich und erst das „Ja-ich will“ bringt die Erlösung.

Wie kann ich das ändern?!

Es gibt den radikalen Weg (Teil I) und den Weg mit Feintuning (Teil II).


I.Radikal - Jegliche Schutz-Warnung entfällt!

 
Für Benutzer von Vista Home Basic und Premium kommt nur diese Möglichkeit in Betracht kommt.

Entweder:

Start > Ausführen > msconfig eingeben und dann im aufklappenden Dialogfeld unter Tools

msconfig

Benutzerkontensteuerung deaktivieren.

Oder:

Start > Systemsteuerung > Benutzerkonten und Jugendschutz > Benutzerkonten > Änderungen am eigenen Konto durchführen

bnutzer1

Benutzerkontensteuerung ein oder ausschalten wählen und im folgenden Dialogfeld bestätigen.

bnutzer2


Beide Optionen erfordern einen Neustart des Computers.

der Unangenehme Nebeneffekt der jetzt auftritt ist allerdings, dass jetzt leider ständig im Systemtray eine Warnung angezeigt wird, dass das System nicht ausreichend geschützt ist.

Ausschalten wie folgt:
Start > Systemsteuerung > Sicherheit > Sicherheitscenter >Sicherheitscenter > Benachrichtigungsmethode ändern auswählen und im folgenden Dialogfeld den persönlichen Wunsch einbringen.
benach1

Im zweiten Teil geht es um das Feintuning der Benutzerkontensteuerung.

Benutzerkonten deaktivieren 2 ( Feintuning )

Die Benutzerkontensteuerung durch Feintuning anpassen ist nur für VISTA Business und höher möglich!

Die Benutzerkontensteuerung ist unter Vista so eingestellt, dass standardmäßig bei allen systemeingreifenden Aktionen ein Bestätigungsdialog gefordert wird.
Dieser Dialog lässt sich durch folgende Tuning Maßnahmen auf ein Minimum reduzieren bzw. optimieren.

Der Registryeditor wird in Vista wie folgt geöffnet:

Start-Alle Programme-Zubehör-Ausführen aufrufen und regedit eingeben.

Dort wird nun folgender Schlüssel, auf der linken Seite, geöffnet:

HKEY_LOKAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Systems

lokal1.jpg

 durch einen Doppelklick auf einen Eintrag auf der rechten Seite erhält man eine weitere Einstellmöglichkeit.

lokal2


1. Administratoren – Keine Rückfragen und Rückfragen mit Kennwort

Durch Aufruf des Schlüssels ConsentPromptBehaviorAdmin mit Doppelklick kann man in der folgenden Dialogbox  den DWORD-Wert  ändern. Folgende  3 Möglichkeiten stehen zur Verfügung:

Wert 0
Vollständige Unterdrückung der Sicherheitshinweise (radikale Methode)

Wert 1
Das ist die sicherste Option. Hierbei wird zusätzlich zum Dialog „Fortsetzen“, das Administratorenkennwort verlangt.

Wert 2
Standard; Nur Dialog „Fortsetzen“ bestätigen.

dword.jpg

2. Aus Administratorbenutzern auch echte Systemadministratoren machen

Vista ist so eingerichtet, dass Benutzer der Administratorengruppe als Standardnutzer arbeiten. Wer das nicht mag und ein wirklicher Systemadministrator sein will, kann folgenden Eintrag wählen und ändern:

EnableLUA

Wert 1 = Standard
Wert 0 = Deaktiviert

Jetzt arbeiten alle Benutzer unter einem Administratorenkonto. Zu Beachten ist dabei aber, dass jetzt das neue Sicherheitskonzept von Vista vollkommen abgeschaltet wird. Jeder, der am Rechner angemeldet ist, hat vollen Zugriff auf das System.

3. Einstelloptionen für Standardbenutzer

Mit dieser Einstellung hat man die Möglichkeit seine Benutzer vor Dialogboxen zu bewahren.
Der Nachteil ist, dass Benutzer bestimmte Programme, ganz ohne Hinweis, nicht verwenden können.
Vorteil ist, dass unerfahrene Benutzer nicht durch Rückfragen verunsichert werden.


Die Einstellung wird durch Aufruf des Schlüssels: ConsentPromptBehavviorUser und ändern des Wertes eingestellt.

Wert 1 = Standard-Administratorkennwort wird gefordert
Wert 0 = Kein Dialog

Noch ein Tipp zum sicheren Desktop (der Verdunkelung während der Sicherheitsabfrage)

Bei jeder Sicherheitsabfrage schaltet der Desktop um/ab. Es kommt zu einer Abschaltung der gesamten Benutzeroberfläche. Einzig das Bestätigungsdialogfeld wird angezeigt. Damit soll sichergestellt werden, dass kein Programm durch einen Mausklick die Benutzerkontensteuerung aushebelt. Auch dies lässt sich durch ändern des Schlüssels: PromptOnSecureDesktop verändern

Wert 1 = Standard
Wert 0 = Deaktiviert

Sprechblasen (Balloontipps) deaktivieren

In den verschiedenen Vista- Versionen  müssen verschiedene Wege gegangen werden.
Der einfachste Weg über die Eingabe von gpedit.msc, welche den Gruppenrichtlinieneditor startet, lässt sich unter Windos Vista Basic, Vista- Home und Vista Home Premium nicht anwenden.Dies funktioniert nur ab der Home Premium Version aufwärts.

1. Für die Versionen Windows Vista Basic/Home und Premium:

Drücken sie die Tasten Windows + R, und geben regedit ein. Dann auf OK klicken.

1-balloontips_regedit

Im  Registryeditor wird nun folgendender Schlüssel gesucht:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced

Sollte der Eintrag EnableBalloonTipp`s im rechten Fensterbereich nicht vorhanden sein, erstellen sie ihn mittels Rechtsklick im rechten Fensterbereich und wählen Neu > DWORD-Wert (32-Bit)

2-neu-dwordwert
 
3-balloontip-neuerwert

Benennen sie diesen Wert als EnableBalloonTips

4-balloontip-neuerwert

Diesem Wert sollte nach Erstellung automatisch der Wert 0 (Null) zugewiesen worden sein.
Der Wert Null bedeutet dass die Sprechblasen nicht mehr angezeigt werden.
Ist der Eintrag EnableBalloonTips schon vorhanden, öffnen sie ihn mittels Doppelklick und ändern den DWORD-Wert entsprechend.

4-balloontip-wertbearbeiten

Nach einem Neustart des Systems ist die Änderung aktiv und die Sprechblasen sind deaktiviert!!


2. Für die Versionen Vista Business und Vista Ultimate ist alles etwas einfacher.

Drücken sie die Windowstaste + R, und  geben sie gpedit.msc ein. Bestätigen sie mit OK

1-ballontip-gpedit-ausfuehren

Im nun gestarteten Gruppenrichtlinieneditor wählen sie den Pfad

Benutzerkonfiguration > Startmenü und Taskleiste

3-ballontip-gpedit

Hier angekommen suchen sie und doppelklicken  im rechten Fensterbereich auf:
"Alle Sprechblasenbenachrichtigungen deaktivieren"

4-ballontip-gpedit

Nun öffnet sich der Dialog "Eigenschaften von Alle Sprechblasen deaktivieren"

5-ballontip-gpedit

Wählen sie hier deaktiviert und bestätigen sie mit OK.

6-ballontip-gpedit

Schließen sie den Gruppenrichtlinieneditor und starten Windows Vista neu um die Änderungen zu übernehmen!

Desktop Symbolgröße ändern:

Drücken Sie die STRG-Taste und drehen Sie am Scrollrad der Maus.

Aktivierugsfrist verlängern

Nach der Installation von Vista hat man 30 Tage Zeit, dass System zu aktivieren, ansonsten stellt es seinen Dienst ein.

Diese Frist lässt sich jedoch verlängern, in dem man ein DOS-Fenster öffnet und den Befehl

Slmgr.vbs -rearm

eingibt. Dadurch wird der Zähler zurückgesetzt und die Frist beginnt von Neuem.

Dies ist kein Crack, sondern eine offizielle Funktion, die sich bis zu 3 Mal aufrufen lässt - reizt man die Frist jedes Mal aus, kann man Vista also 120 Tage lang ohne Aktivierung nutzen.

 

Ich kannte die Funktion schon länger, hatte aber Bedenken, dass hier zu posten. Heute steht das aber auch groß und breit auf heise online, dort findet man dann auch den Link zu der Seite, wo Microsoft selbst diese Funktion dokumentiert.

Setz unter "msconfig" bei dem Reiter Start den Haken in dem Feld "kein GUI-Start". Übernehmen, fertig.

Ab dem nächsten Neustart zeigt Vista den BootBildschirm an und das Booten ist nicht mehr so langweilig.

Interessanter ist aber der Haken in "Betriebssystem-Startinformationen"

Was jetzt noch bleibt, ist der große Abstand der Symbole, dadurch wird bei Verwendung der klassischen Symbolgröße viel Platz verschenkt:

Rechtsklick auf den Desktop -> Anpassen -> Fensterfarbe und Darstellung -> Eigenschaften für klassische Darstellung... -> Erweitert

Aus dem Dropdown-Menü "Symbolabstand horizontal" und "Symbolabstand vertikal" wählen und den gewünschten Wert einstellen (Standard unter XP ist jeweils 40).

ist über Start/Zubehör zu finden

heißt jetzt Programme und Funktionen

In Vista hat sich der Aufbau des Windows Explorers etwas verändert. Eine tolle Funktion sind die sogenannten Linkfavoriten (auf Screenshot rot umrandet).Standardmässig sind bereits einige Linkfavoriten vorhanden, jedoch wie kann ich selber solche Linkfavoriten erstellen?

Das ganze geht im Prinzip sehr einfach:

1. Man klickt mit der rechten Maustaste in den Linkfavoriten-Bereich

2. In dem erscheinenden Menü wählt man Linkfavoritenordner öffnen

Es wird ein neuer Ordner geöffnet.

alles was wir jetzt machen müssen ist in diesen Ordner eine Verknüpfung zu erstellen, welche zu dem gewünschten Zielort zeigt.

Will ich also einen Link einfügen zu dem Ordner C:\Mein Testordner, so kopiere ich in den geöffneten Ordner eine Verknüpfung zu C:\Mein Testordner

Top

C:\Users\Name\AppData\Local\Microsoft\Outlook\Outlook.pst

Top

System-Wiederherstellung Platz einstellen

Kommandozeilenfenster als Administrator starten.

vssadmin /? ein, um sich einen Überblick über die verfügbaren Optionen zu verschaffen.

Benutzten Platz für Systemwiederherstellung anzeigen: vssadmin list shadowstorage

Größe des maximal reservierten Speicherplatzes ändern: vssadmin resize shadowstorage /On=C: /For=C: /Maxsize=5GB

INFOALLG.:

Um die Größe des maximal reservierten Speicherplatzes zu verändern, wird der

Befehl vssadmin mit folgenden Parametern aufgerufen:

vssadmin resize shadowstorage /on=[Laufwerkbuchstabe]: /For=[Laufwerkbuchstabe]: /Maxsize=[maximale Größe]

Als Parameter für die maximale Größe können KB, MB, GB, TB, PB (Petabytes)

und EB (Exabytes) verwendet werden.

Wird kein Parameter angegeben, nimmt Windows an, dass es sich bei der Größenangabe

um Bytes handelt.

Wenn Sie die Eingabe von /Maxsize komplett weglassen, gilt keine Begrenzung.

Top

Symbolabstand Desktop

Rechtsklick auf den Desktop -> "Anpassen" -> "Fensterfarbe und -darstellung" und dann unter "Element" die Einträge "Symbolabstand (Horizontal)" bzw. "Symbolabstand (Vertikal)" anwählen und unter "Größe" den gewünschten Abstand einstellen.

Top

Start_Menü_Ordner

X:\Users\benutzer\AppData\Roaming\Microsoft\Window s\Start Menu

für den einzelnen Benutzer und

C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu

für alle Benutzer

Top

Miniaturansicht Explorer

Alt-Taste drücken, im Menü Extras den Befehl Orderoptionen wählen und auf

der Registerkarte Ansicht die Option "Immer Symbole statt Miniaturansichten

anzeigen" auf unmarkiert setzen. Dann kann man die Anzeige auf Große

Symbole stellen und solltest die Miniaturansichten bei den üblichen

Grafikdateien (BMP, JPG etc.) sehen.

Andernfalls teste, ob das unter allen Benutzerkonten so ist und melde Dich

ggf. nochmals.

Top

Temporäre Internetdateien unter Vista

"C:\Users\a\AppData\Local\Microsoft\Windows\Temporary Internet Files"

Aber das geht auch noch von den Internetoptionen aus zu öffnen, Register Allgemein, da oben bei Browserverlauf auf die Schaltfläche Einstellungen, Dateien anzeigen.

Top

Vista Auostart Ordner

Start/alle Programme/Autostart

Top

Vista_Sprache_ändern

ich weiß nicht ob das bei dieser Version möglich ist, aber wenn ja, dann ist die Änderung auf englisch sehr einfach:

Systemsteuerung --> Zeit, Sprache, Region --> Anzeigesprache ändern --> Tastaturen und Sprachen --> Englisch auswählen --> übernehmen --> ok --> PC neu starten

Top
Vista – Verwaiste Geräte aus dem Gerätemanager entfernen mit der Variable
 devmgr_show_nonpresent_devices

Mit jeder Veränderung im System schreibt sich leider auch ein Eintrag in die Interna von Vista ein. Es kommt dadurch zwangsläufig zu Performance-Einbußen, da bei jedem Systemstart nach diesen Geräten gesucht wird.
Diese alten Einträge zu erkennen und zu beseitigen ist das Ziel von diesem Tipp, da sie von Seiten der Grundeinstellungen von Vista her, nicht erkennbar sind. Beginnen sie mit:

Start > Systemsteuerung > System und Wartung > System > Erweiterte Systemeinstellungen

In der klassischen Ansicht der Systemsteuerung entfallt der Weg über System und Wartung
 

Alternativ: Computer > Rechtsklick > Eigenschaften > Erweiterte Systemeinstellungen

Erweiterte Systemeinstellungen


Hier benutzt Ihr den Reiter „Erweitert“ und klickt auf „Umgebungsvariablen“.
Im folgenden Dialogfeld klickt Ihr unten unter „Systemvariablen“ wie auf folgenden Screenshot abgebildet


manager01.jpg


Auf „Neu” und gebt bei „Name der Variablen“:
devmgr_show_nonpresent_devices ein (genaue Schreibweise beachten!).
„Wert der Variablen“ ist gleich
1.
Bestätigt mit „OK“ und verlasst die Systemsteuerung.
Nach einem System-Neustart habt Ihr jetzt die Möglichkeit im Gerätemanager nach ehemals installierten Geräten zu schauen.

Start>Systemsteuerung > Hardware und Sound > Gerätemanager
Alternativ: Windows + Taste R > „
devmgmt.msc“ eingeben

Geräte Mangaer Ansicht


Jetzt unbedingt wie indem oberen Bild unter „Ansicht“ die Option „Ausgeblendete Geräte anzeigen“ mit einem Haken versehen.
Wenn Ihr jetzt den Gerätemanager genauer betrachtet, könnt Ihr die Geräte entdecken, die sich früher einmal im Computer befanden. Sie werden schattiert dargestellt und können durch einem Rechtsklick und dem folgenden Dialogfeld entfernt werden. Hierbei aber trotzdem im Hinterstübchen überlegen, ob es sich wirklich um ein ehemaliges Gerät handelt, oder nur um ein Gerät wie z.B. eine Digitalkamera
die nur zur Zeit nicht angeschlossen ist.
Dieser Tipp ist direkt übertragbar auf XP. Der einzige Unterschied wäre der Aufruf des Gerätemanagers:
Arbeitsplatz und Rechtsklick auf Eigenschaften.

Top
Netzwerk-Center von Vista: Wo ist mein PC
mit Windows XP?!

Jeder, der ein gemischtes System von Windows XP und Windows Vista betreibt, kann folgendes Problem bekommen:
Windows XP erscheint nicht in der Netzwerkübersicht von Vista!
 

Schuld daran ist Vista.
Na ja, schuldig kann man eigentlich nicht sagen, da es so modern ist, das es mit einer neuen Technologie, dem Protokoll Link-Layer Topologie Discovery, kurz LLTD, arbeitet, welches andere Netzwerk-Computer im gemeinsamen Netzwerk finden und anzeigen soll.
In Windows XP ist dieses Protokoll standardmäßig nicht enthalten. Aber es lässt sich nachrüsten. Microsoft stellt dazu einen Patch bereit, der unter Windows XP zu installieren ist und der einen Neustart erforderlich macht.
Microsoft: Verbindungsschicht-Topologieerkennungs-Antwortprogramm(KB922120)

Anschließend sollte Windows XP anstandslos im Netzwerk-Center von Vista erkannt werden.

 

Top

Ein schnelles Herunterfahren wird von gestarteten Diensten oder Programmen, welche den Shutdown verzögern, verhindert.
Diese Dienste liegen im Speicher und von Windows Vista wird zunächst versucht all diese Dienste innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne von 20 Sek. zu beenden.
Nach Ablauf dieser Zeit, werden sie zwangsentfernt und erst dann wird der Rechner heruntergefahren.
Diese 20 Sek. lassen sich durch einen Registryeintrag herabsetzen.

Im Registryeditor von Windows Vista setzen wir zunächst die Zeitspanne von 20 Sek. auf 2 Sek. herab und schalten dann zusätzlich die lästige Abfrage, ob das Programm wirklich beendet werden soll, ab.

  • Wie fahre ich Windows Vista im Turbomodus herunter?

Dazu müssen wir den Registryeditor starten über
Start > ausführen > regedit > Enter
oder alternativ
Windowstaste+R > regedit > Enter

ausfuehren-regedit

Im Registryeditor navigiere zu diesem Schlüssel

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Control

Im rechten Fenster suche die Zeichenfolge
WaitToKillServiceTimeout

waitokill-1

Öffne WaitToKillServiceTimeout mit einem Doppelklick und ändere den Wert von 20000 Millisekunden auf z.B. 2000

waitokill-2

2000 entspricht 2 Sekunden.

Wichtiger Hinweis:
Auch wenn in diesem Beispiel 2 Sek. verwendet wurden und auf dem Testrechner keinerlei Probleme auftraten, kann es unter Vista je nach System zu Problemen und diversen Fehlereinträgen in der Ereignisanzeige kommen.
In diesem Falle sollte ein Wert von mindestens 5 Sekunden (5000) verwendet werden.

  • Die Abfrage ob das Programm beendet werden soll abstellen

Trozdem fragt Vista nach ob dieses Programm wirklich beendet werden soll.
Um auch diese Abfrage zu unterdrücken navigiere zu diesem Registryschlüssel

HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop

Klicke im rechten Fensterbereich mit der rechten Maustaste und wähle Neu > Zeichenfolge
 

neu-zeichenfolge
neuerwert

Im folgenden Dialog gebe AutoEndTasks ein und bestätige.

neuerwert-autoendtasks

Die neu erstellte Zeichenfolge AutoEndTasks öffne mit einem Doppelklick und vergebe als Wert eine 1

autoendtasks-wert1

Nach einem Neustart wird der Rechner in Zukunft während des Herunterfahrens keine Fragen mehr stellen und die Wartezeit ist auch deutlich verkürzt.
Allerdings sollte man sicherstellen seine Dokumente etc. vorher auch abgespeichert zu haben.

Top